Kontextuelle Praxis               Start  Werke  Über Schmuck  Konzept  Artistic Research  CV   




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Perspektive

Der Profilierung der Akademie im Kontext des Artistic Research, ihrer öffentlichen Präsenz und Vernetzung sowie meiner persönlichen Entwicklung dienen strategische Maßnahmen, die auch Gegenstand der Leistungsvereinbarung sein können:

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Plattform

Import / Export: Die Aktivitäten des Studienbereichs Kontextuelle Praxis können auf vielfältige Weise öffentlich sichtbar werden: etwa durch Ausstellungen, Publikationen, Vorträge und Vortragsreihen, die aus der Lehre bzw. den studentischen Projekten heraus entstehen und sich (auch) an ein Publikum außerhalb der Akademie wenden. Andere öffentlichkeitswirksame Vorhaben sind der Aufbau eines Schmuckverleihs (in Zusammenarbeit mit der städtischen Artothek) und die Kooperation mit Münchner Ausstellungsinstitutionen (Neue Sammlung, Villa Stuck, Glyptothek).

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Netzwerk

Kooperationen: Über München hinaus sollen gute Kontakte zu nationalen und internationalen Partnern gepflegt werden, um den Austausch von Studierenden und Dozent*innen zu fördern und gemeinsame Projekte anzustoßen. Insbesondere werde ich das Gespräch mit anderen Hochschulen suchen, die in den letzten Jahren Studienprogramme und Forschungsinstitute für Artistic Research eingerichtet haben oder die sich durch theoretisch-konzeptionelle Ansätze in der Schmucklehre auszeichnen. Für Best-practice-Beispiele im Bereich der künstlerischen Forschung sind etwa die Akademie der Bildenden Künste Wien, die Zürcher Hochschule der Künste (Institute for Contemporary Art Research) oder Uniarts Helsinki (Centre for Artistic Research) interessant, für forschende Zugänge zum Schmuck die Gerrit-Rietveld-Akademie Amsterdam (Jewellery – Linking Bodies Department), Konstfack Stockholm (Ädellab), die Kunsthochschule Oslo, das Royal College of Art London und die Akademie für Kunst, Architektur und Design Prag (Studio Concept – Object – Meaning). Eine Mitgliedschaft der Münchner Akademie in Netzwerken wie der European League of Institutes of the Arts (ELIA) und der Society for Artistic Research (SAR) wird angestrebt.

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Engagement

Graduate School: Als längerfristiges Ziel meines Engagements in der akademischen Selbstverwaltung sehe ich die Etablierung eines postgradualen Studienprogramms, das dem Bedarf an Angeboten im Dritten Zyklus Rechnung trägt. Es könnte dreigliedrig angelegt sein (Praxis – Theorie – Artistic Research), von den entsprechenden Abteilungen des Hauses gespeist werden und in Zusammenarbeit mit einer promotionsberechtigten Hochschule entsprechende Abschlüsse anbieten.

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Qualifizierung

Forschung: Mein Artistic-Research-Projekt zu Performativen Objekten werde ich an der Akademie als künstlerisch-wissenschaftliches Entwicklungsvorhaben fortführen und
als Impuls für die Lehrtätigkeit nutzen.

Lehre: Im Verlauf der Qualifizierungsphase werde ich meine Lehrkompetenzen in den Bereichen Coaching / Kommunikation / Moderation / Mediation / Teamwork / Diversity weiter ausbauen. Wünschenswert wäre eine Beteiligung der Akademie am Netzwerk ›ProfiLehrePlus‹ der bayerischen Universitäten (www.profilehreplus.de), um auch ihren Mitarbeiter*innen den Erwerb des Zertifikats ›Hochschullehre Bayern‹ zu ermöglichen.

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